Ultraschallbehandlung (HIFU)

Hochintensiv fokussierter Ultraschall

HIFU ist eine spezielle Ultraschalltherapie. Mit dieser lassen sich lästige Fettpolster schmerzfrei entfernen. Auch eine Gesichtsverjüngung ist mit der nicht-invasiven Behandlung machbar.

Selbst bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sowie regelmässigem Sport kann es schwierig sein, bestimmte lokale Fette loszuwerden. Die meisten Menschen finden sich irgendwann in einer solchen Situation wieder. Die ästhetische Medizin bietet eine breite Palette an Behandlungsmöglichkeiten.

 

In den letzten Jahren wurden neue Methoden entwickelt, die die Figur so wenig invasiv wie möglich verändern können. Sie erlauben es, Fett, das sich auf Regionen wie Bauch oder Oberschenkeln abgelagert hat, schnell und ohne Schmerzen oder Beschwerden zu entfernen.

 

Ob Cellulite oder Fettpolster am Bauch, längst ist kein komplizierter Eingriff zur Beseitigung von Problemzonen mehr nötig. Die Antwort auf Fettablagerungen muss nicht immer Fettabsaugung lauten. Und auch für straffere Gesichtshaut gibt es Wege jenseits von Skalpell und Botox-Spritze.

Richtlinien und Grundsätze

Als medical beauty center Zürich achten wir auf die strikte Einhaltung von strengen Richtlinien und Grundsätzen.

Eine der neuesten Innovationen im Bereich Bodyforming ist HIFU. Das ist die Abkürzung für High Intensity Focused Ultrasound. Diese Technik des hochintensiv fokussierten Ultraschalls beseitigt Adipositas und Anhäufungen von lokalen Fettdepots. HIFU formt den Körper so, wie der Patient es sich wünscht. Die Behandlung leistet zudem sehr effektive Arbeit beim Facelift. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Resultate für den Patienten sofort spür- und sichtbar sind. Nebenwirkungen hat die hautfreundliche HIFU-Behandlung nur sehr wenige.

Was ist hochintensiv fokussierter Ultraschall (HIFU)?

Als HIFU werden hochintensive Ultraschallgeräte bezeichnet. Auf einen Körperbereich eingesetzt, bündeln sie all ihre Energie in einer Art Brennglaseffekt, ohne dabei die oberflächlichsten Schichten der Haut zu beschädigen. Die Temperatur, die bei der Behandlung generiert wird, kann bis zu 90 Grad betragen.

HIFU gilt daher als nicht-invasive Behandlung, es werden also keine Schnitte oder Einstiche vorgenommen. Der Patient benötigt keine Genesungszeit. 

 In der ästhetischen Medizin gehört sie zu den neueren Behandlungsmethoden.

Der Unterschied zwischen HIFU und anderen nicht-invasiven Techniken wie der Laserbehandlung besteht darin, dass fokussierter Ultraschall direkt auf die tiefen Schichten der Haut einwirkt. HIFU und Laserbehandlungen sind perfekt kompatibel und sogar komplementäre Technologien.

Wie sicher ist die HIFU-Behandlung?

Ultraschall wird seit einem halben Jahrhundert im Bereich der Physiotherapie und Medizin verwendet. Die lange Praxiserfahrung mit der Technologie hat gezeigt, dass die Anwendung für den Patienten sicher ist. Klinische Studien bestätigen das. Der Körper des Patienten nimmt bei der Behandlung mit Ultraschall keinen Schaden.

Wie genau funktioniert die Reduktion von Körperfett mit HIFU?

Die Ultraschallenergie wird direkt auf den gewünschten Körperbereich angewendet. Das ist problemlos möglich. Selbst die gekrümmten Bereiche des Körpers, wie Bauch, Hüften und Gesäß, die das meiste Fett ansammeln, können ohne Schwierigkeiten behandelt werden. Die Kosmetikerin bewegt den Ultraschallkopf dafür gleichmäßig über die entsprechenden Körperstellen. Die hochfokussierten Ultraschallwellen werden gezielt in das Bindegewebe abgegeben. Sie erzeugen einen thermomechanischen Effekt. Die entstandene Hitze zerstört das subkutane Fettgewebe. Das geht ganz sanft und schonend vonstatten. Benachbartes Gewebe oder die Epidermis werden nicht beschädigt. Das Fett beginnt zu schmelzen und wird anschließend auf natürliche Weise vom Körper ausgeschieden. Die Wirkung dieser Behandlung ist so unmittelbar, dass es möglich ist, dem Patienten eine Fettreduktion ab der ersten Sitzung zu garantieren. Im Falle einer Gesichtsverjüngung kann er die Straffung der Haut ebenfalls schon nach der ersten Behandlung spüren. Die HIFU-Therapie ist nicht schmerzhaft. Meistens wird zuerst ein Peeling des Eingriffsbereichs durchgeführt, um die Haut auf den Ultraschall vorzubereiten. Der Bereich wird vor der Anwendung von HIFU-Ultraschall mit Aufwärtsbewegungen massiert. So kann der Körper mit Körperwärme und Fettverbrennung ästhetisch geformt und gestrafft werden. Die HIFU-Sitzung wird meist durch eine weitere Massage und die Anwendung einer fettreduzierenden Creme abgeschlossen.

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Hochintensiv fokussierter Ultraschall

Facelift ist auch mit HIFU möglich

Ultraschallwellen verursachen eine Erhöhung der Körpertemperatur, was zur Retraktion (Schrumpfung) und Restrukturierung von Kollagen- und Elastinmolekülen führt. Kollagen ist eines der natürlichen Proteine, das die Haut tonischer und elastischer macht. Mit seiner stimulierenden Tiefenwirkung hilft HIFU dem Körper, neues Kollagen zu produzieren und kann eine straffende Wirkung der Haut erreichen. Die Ultraschallbehandlung wird auch eingesetzt, um die Zeichen des Alters zu bekämpfen und die Gesichtshaut zu pflegen. HIFU ist eine Alternative für Menschen, die eine Regeneration ihrer Gesichtshaut und ein jüngeres Aussehenwünschen, ohne dass sie dafür auf eine Operation zurückgreifen müssen. Dank der natürlichen Stimulation der Fibroblasten sind die Ergebnisse dieser Intervention von längerer Dauer.

Wie viele Sitzungen sind nötig und welche Nebenwirkungen gibt es?

Wie lange die HIFU-Therapie insgesamt dauert, hängt von dem Körperbereich ab, der behandelt werden soll. Ebenso von der Situation des Patienten und seinem Wunschresultat. Es liegt dann an dem für die Intervention verantwortliche Kosmetikerin,die Anzahl der erforderlichen Sitzungen zu bestimmen. Meist werden zwischen zwei und drei dieser benötigt. Eine Sitzung dauert zwischen 45 und 60 Minuten. Der Patient kann hinterher seine täglichen Aktivitäten sofort wieder aufnehmen. Als Nebeneffekt des HIFU können manchmal Hautrötungen auftreten, sie verschwinden aber nach ein paar Stunden wieder. Weitere Nebenwirkungen wie leichte Schwellungen im Behandlungsbereich, Kribbeln oder Berührungsempfindlichkeit sind ebenfalls nur von kurzer Dauer. In den Tagen nach dem Eingriff ist es normal, wenn der Patient Muskelschmerzen empfindet.

Ab wann sind die Ergebnisse des HIFU sichtbar?

Die Ergebnisse der Behandlung sind von der ersten Sitzung an spürbar, sowohl bei der Körperformung als auch bei der Gesichtsverjüngung durch Ultraschall. Obwohl die Resultate schon am Ende der Sitzung sichtbar sind, dauert es etwa 21 Tage, bis sich das Kollagen umstrukturiert hat. Die Endergebnisse werden daher erst nach zwei bis drei Monaten zutage treten. Wird mit HIFU das Gesicht behandelt, sind die Ergebnisse der Intervention nach spätestens sechs Monaten vollständig sichtbar.

Ist die hochintensive fokussierte Ultraschallbehandlung schmerzhaft?

Die Behandlung an sich ist schmerzlos, obwohl einige Patienten berichten, dass sie während der Sitzung einige Unannehmlichkeiten erfahren haben. Hauptgrund dieser ist meist die plötzliche Erhöhung der Körpertemperatur.

Wer ist der ideale Patient für eine solche Therapie?

Wenn es um den Körperumbau geht, ist eine HIFU-Behandlung bei allen Patienten mit Fettablagerung anwendbar. Im Rahmen einer Gesichtsverjüngung empfiehlt sich dieser Eingriff für Personen über 30 Jahre ab dem Moment, in dem der Gesichtsbereich erschlaffter und weniger kräftig erscheint. HIFU eignet sich auch für Menschen, die schon eine kosmetische Gesichtsbehandlung hinter sich haben und die deren Ergebnis gerne verlängern möchten.